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Gabriele Pauli, die schöne Landrätin und Zerstoiberin, wird image-mäßig nach unten durchgereicht. Zu Recht?
| Die Dame war gut, um den Königsmörder zu spielen. Das verzeiht ihr die Partei nie und die Regenbogen-Presse wird sie jetzt nach unten schreiben | |
| Pauli wird zurückkommen in die politische Landschaft. Z.B. mit den Freien Wählern | |
| Die Dame ist eben zu geltungssüchtig und zu unerfahren mit den Medien. Sie demontiert sich selbst | |
| Die Frau braucht einen guten Berater. |
Die CSU findet auch nach dem Stoiber Rücktritt nicht zur Ruhe. Jetzt soll Stoiber seine eigene Nachfolge ordnen. Was halten Sie davon?
| Das ist lachhaft. Erst stürzt man Stoiber. Und jetzt kommt man ohne ihn nicht weiter. Das ist wie im Kindergarten | |
| Stoiber hat immer noch Autorität. Die Nachfolgefrage ist bei ihm in guten Händen |
Soll Stoiber vor dem September-Parteitag zurücktreten?
| ja - alles andere ist weltfremd | |
| nein - das ist man ihm schuldig |
Beckstein hat wohl die besten Karten in der Nachfolgedebatte von Bayerns Ministerpräsident Stoiber. Eine gute Wahl?
| Beckstein ist keine gute Wahl. Er verkörpert die alte CSU. Er spaltet mit seiner "law and order" Politik die Gesellschaft und er hat nicht das Charisma, um ein Land und eine Partei zu führen. | |
| Ja - Beckstein verkörpert Bayern. Er wird die CSU und das Land durch eine schwierige Phase führen können | |
| Nein - es gibt andere wie z.B. Seehofer, die besser geeignet wären | |
| Jein - als Übergangs-Ministerpräsident bis sich neue Leute profilieren können, ist Beckstein ok. Das Problem ist, dass die CSU keine geeigneten jungen Politiker hat. |
Stoiber kämpft um sein Amt. Das Tandem Beckstein und Seehofer wird bereits als neue CSU-Spitze gehandelt. Aber auch Erwin Huber könnte noch eingreifen. Was wird passieren?
| Alles bleibt, wie es ist. Stoiber bleibt. Die Möchtegern-Nachfolger warten auf die nächste Chance. | |
| Beckstein wird Ministerpräsident und Seehofer CSU-Chef | |
| Stoiber bleibt Ministerpräsident. Huber wird CSU-Chef. | |
| Vielleicht kommt auch noch ein Überraschungskandidat |
Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber deutet an, dass er bis 2013 an der Macht bleiben will. Was halten Sie davon?
| gar nichts. Der Mann ist schon jetzt eine Zumutung. Das wird mit dem Alter nicht besser | |
| Ist mir egal. Die Politiker haben sowieso kaum noch Einfluss | |
| Stoiber ist immer noch besser als Beckstein, Huber oder Seehofer. Die zweite Garde der CSU taugt nichts. | |
| Stoiber ist ein sehr guter Ministerpräsident. Bis 2013 muss er aber einen guten Nachfolger aufbauen. |
Bayerns Innenminister Beckstein will Herstellung, Vertrieb und Kauf von sog. Killer-Spielen mit bis zu einem Jahr Haft bestrafen. Was meinen Sie?
| Ziemlicher Quatsch. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Gewalt und Killerspielen. Das ist in vielen Studien bewiesen. | |
| Das ist der falsche Ansatz. Man kann das so nicht kontrollieren und treibt dadurch die Jugendlichen in die Illegalität | |
| Genau richtig. Man muss die Jugendlichen durch Zugangsbeschränkung vor diesen Spielen schützen. | |
| Ist mir egal. |
Die Bundesminister Schäuble und Müntefering haben sich auf ein SPD-nahes Modell zum Bleiberecht verständigt. Alle geduldeten Altfälle bekommen ein zweijähriges Bleiberecht. Ist der Konsens richtig?
| Ja - der Vorschlag ist gut. Nur diejenigen, die innerhalb der zwei Jahre einen Arbeitsplatz nachweisen, dürfen bleiben. Die Besten werden ihre Chance wahrnehmen. | |
| Nein - das ist eine deutliche Aufweichung des Bleiberechtes. Hunderttausende Menschen, die weder Deutsch können noch europäische Werte teilen, werden in Deutschland Aufenthaltsrechte erwerben. | |
| Unabhängig davon, ob der Konsens richtig oder falsch ist: Schäuble hat im Alleingang seine ganze Partei und die Länderregierungen vor den Kopf gestossen. So funktioniert Politik nicht. |













