| itzelbrun | |
| rstaonumbe | |
| eghernorr | |
| dukang1911 | |
| etuietui | |
| omphouelse | |
| canwhere | |
| ntelestev | |
| disonbret | |
| wigslace | |
| bootsboots | |
| miniebel | |
| bootstall | |
| weddingtop | |
| drebeats |
Berlin erwĂ€gt das Verbot von Flatrate-Parties, die zum Koma-Saufen verfĂŒhren. Richtig?
| Nach dem Tod des Berliner SchĂŒlers wird es Zeit, diese Parties zu verbieten. | |
| Es wĂ€re besser, wenn der Ausschank von Alkohol an Jugendliche stĂ€rker kontrolliert wĂŒrde. Die Gesetze sind doch da und private Parties kann man eh nicht ĂŒberwachen | |
| Alkohol ist eine starke Droge - das vergiĂt diese Gesellschaft viel zu oft, weil alle einem GlĂ€schen nicht abgeneigt sind. | |
| Nein - Verbote bringen gar nichts. Dadurch wird das Koma-Saufen nur noch cooler |
Mindestens 24 Tote binnen einer Woche: Die Gewaltwelle in Rio de Janeiro gerĂ€t auĂer Kontrolle und soll nun mit Hilfe des MilitĂ€rs eingedĂ€mmt werden. Helfen Soldaten gegen Drogenbanden?
| Nein! Soldaten sind fĂŒr solche EinsĂ€tze nicht geschult. Es ist Sache der Polizei die KriminalitĂ€t zu bekĂ€mpfen. | |
| Ja! Wenn das 'nackte' Chaos droht, dann hilft nur noch das MilitÀr. Das schreckt ab! | |
| Die Armut und Ausweglosigkeit der lokalen Bevölkerung sind die eigentlichen Ursachen der Gewalt. Besser als Soldaten und Polizei wÀren Lehrer und ArbeitsplÀtze. |













