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Kinderbetreuung soll massiv ausgeweitet werden. Sind Sie dafĂŒr?
| ja natĂŒrlich | |
| nein, das ist zu teuer | |
| ist mir egal |
Wie soll die verbesserte Kinderbetreuung finanziert werden?
| Durch Umverteilung der bestehenden Förderung wie etwa dem Kindergeld. | |
| Durch zusÀtzliche Mittel. | |
| Ich bin gegen ein bessere Kinderbetreuung. | |
| Ich weiĂ nicht. |
Popstar Madonna hat ihrer zehnjÀhrigen Tochter sÀmtliche Verabredungen mit Jungen verboten. Bis Lourdes 18 Jahre alt ist, soll sie sich von der MÀnnerwelt fernhalten. Ist Madonna zu streng?
| Ja! Madonna lĂ€Ăt sich in ihren Shows an das Kreuz nageln und tritt fast nackt auf. Ihre Tochter wird aber puritanisch erzogen. Das ist krank! | |
| Nein! MĂ€nner sind schon mit 5-10 Jahren eine Gefahr fĂŒr kleine MĂ€dchen. Sie hat Recht! | |
| Das ist doch wieder ein Gag, um in die Zeitungen zu kommen. Wahrscheinlich stimmt nichts davon!? |
Der Augsburger Bischof Mixa ist der Meinung, dass 'ein Staat, der eine Kinderbetreuung auĂerhalb der Familie fördert, die Frau zur GebĂ€rmaschine degradiere'. Hat er Recht?
| Nein! Mixa ist verwirrt und irregeleitet. Diese Aussage ist unlogisch und benachteiligt die Frauen. | |
| Ja! Mixa wird falsch verstanden. Er möchte die Frauen so fördern, dass sie zu Hause bleiben können und die Kinder besser erziehen können. | |
| Ich kann der Diskussion nicht folgen und habe keine Kinder. |
Das Bundesverfassungsgericht entscheidet ĂŒber die rechtliche Wirksamkeit privater Vaterschaftstests. Was halten Sie davon?
| Ich bin fĂŒr die Zulassung solcher Tests vor Gericht. Es kann nicht sein, dass MĂ€nner Jahrzehnte lang fĂŒr Kuckuckskinder zahlen mĂŒssen | |
| Ich bin gegen solche Tests und nicht nur gegen die Zulassung vor Gericht. Damit wird keinem geholfen. Nicht dem Kind, nicht der Mutter und schon gar nicht dem Vater. | |
| Solche Vaterschaftstests dĂŒrfen nicht gerichtsfest sein. Als nĂ€chstes kommen Versicherungen und wollen private Gentests von Versicherungsnehmern vor Gericht als zulĂ€ssig erklĂ€ren. | |
| Ist mir egal |
Jetzt wird es ernst fĂŒr die Raucher. Die Facharbeitsgruppe der BundeslĂ€nder zum Nichtraucherschutz hat sich auf weitgehende Rauchverbote verstĂ€ndigt. Sogar GaststĂ€tten sollen rauchfrei werden. Wie ist ihre Meinung?
| Absolut richtig. Ein umfassender Nichtraucherschutz ist wichtig | |
| Ich bin gegen ein Rauchverbot. Jede GaststÀtte soll selbst entscheiden, wie sie ihre GÀste behandeln | |
| Ich bin Genussraucher und bedaure diesen Eingriff in meine persönliche Freiheit | |
| Ist mir egal |
Das ursprĂŒnglich irisch-keltische Fest Halloween wird in Deutschland immer beliebter. Sind Sie auch Halloween-Fan?
| Halloween ist toll - vor allem fĂŒr die Kinder | |
| Mir ist dieses Fest ziemlich gleichgĂŒltig | |
| Wieder ein sinnleeres und ĂŒberflĂŒssiges Fest, das vor allem den Einzelhandel erfreut. FrĂŒher wurde Erntedank gefeiert. |
Reiche Eltern kaufen bereits fĂŒr ihre Kleinkinder Markenware wie Dior, Gucci, Prada oder Laura Biagotti. Was halten sie davon?
| Ich finde das gut. Hauptsache das viele Geld flieĂt wieder in die Wirtschaft zurĂŒck. | |
| Das ist dekadent. Die Kleinen wachsen doch sehr schnell aus den Klamotten wieder heraus. Da hilft nur eine hohe Luxussteuer! | |
| Jeder kann doch mit seinem Geld machen was er will. Auch Luxus-Hersteller beschÀftigen Arbeitnehmer! |
Die SPD hat die Debatte um die Unterschicht angestoĂen. Heiner GeiĂler sagt, dass Armut jeden auch unverschuldet treffen kann. Was denken Sie?
| Jeder ist bedroht, der kein groĂes Vermögen in der Hinterhand hat. Krankheit, Scheidung, Depressionen. Es geht schneller abwĂ€rts, als man denkt. | |
| Bildung ist der SchlĂŒssel zur Vermeidung von Armut. Man muss immer an sich arbeiten, damit man nicht plötzlich von niemanden mehr gebraucht wird | |
| Das sind doch meistens Leute, die nicht bereit sind zu arbeiten oder AuslÀnder ohne Schulabschluss, die sich nicht integrieren wollen |
Nach dem tragischen Tod des 2-jĂ€hrigen Kevin in Bremen kommen immer neue, Ă€hnliche FĂ€lle zum Vorschein. Was muss geschehen, um Kinder vor gewalttĂ€tigen Eltern zu schĂŒtzen?
| Es muss eine wirksamere Kontrolle durch die JugendÀmter geben. Besuche 2x pro Woche sind das Mindeste. | |
| Das Hauptproblem liegt bei unmotivierten Beamten, die Kenntnis von Problemfamilien haben, aber nichts tun. Hier muss man die Strafandrohung erhöhen. | |
| Kinder mĂŒssen schneller aus diesen Familien raus und in Heime oder zu Pflegeeltern. Es glaubt doch keiner, dass sich gewalttĂ€tige Eltern kurzfristig Ă€ndern? | |
| Die Betreuung der Eltern muss intensiviert werden. Unterbringung in Heimen oder bei Pflegeeltern sind die letzte Alternative. |
Englands Schulkinder sind zu fett. Deshalb gibt es jetzt kein Fast Food mehr in den Schulkantinen. Sollen auch Deutschlands Kinder weniger Junk Food zu sich nehmen?
| Nein, McDonalds, Burger King und Co mischen ausreichend Vitamine und NĂ€hrstoffe in ihre Hamburger und Pommes | |
| Das Zeug schmeckt einfach zu gut. Aber mehr als einmal in der Woche muss nicht sein | |
| Ja - gesundes Essen ist wichtig fĂŒr eine gute Entwicklung unserer Kinder. Deshalb kein Fast Food |
Um Unterrichtsausfall zu vermeiden, will Hessens MinsterprÀsident Koch auch Eltern, Taxi-Fahrer und andere Nicht-PÀdagogen unterrichten lassen. Finden Sie das gut?
| Ja - bei einem Taxifahrer, Apotheker, Metzger oder Banker lernen die Kinder im Zweifel mehr als bei einem Lehrer | |
| Das kann den Unterricht durch ausgebildete PĂ€dagogen nicht ersetzen, ist aber immer noch besser als wenn die Kinder sich selbst ĂŒberlassen sind | |
| Nein, auf keinen Fall. Nicht ausgebildete LehrkrÀfte können ziemlichen Schaden anrichten. |
Hirnforscher schlagen Alarm: 100.000 Kinder sollen bereits computersĂŒchtig sein. Sind Computer eine Gefahr fĂŒr unsere Kinder?
| Das gleiche hat man doch auch schon vor Jahren vom Fernsehen behauptet. Die Angst ist unbegrĂŒndet | |
| So pauschal kann man das nicht sagen. Wenn ein Kind allerdings mehr als 2-4 Stunden nur am Computer sitzt, dann ist das schon sehr einseitig | |
| Die Kinder brauchen doch das Wissen fĂŒr ihre spĂ€teren Berufe. SĂŒchtig ist daher in diesem Fall positiv besetzt |
Der Papst prangert den Glaubensverlust in Deutschland an. Er ermahnt Eltern am Sonntag in die Kirche zu gehen und gemeinsam mit ihren Kindern zu beten. Was halten Sie davon?
| Jeder kann seine Kinder erziehen, wie er will. Der Papst sollte dies akzeptieren | |
| Die Worte des Papstes sind immer ĂŒberdenkenswert. Kinder brauchen eine HinfĂŒhrung zu Gott - egal durch welche Religion | |
| Benedikt hat recht. Nur durch praktiziertes Vorbild von Eltern und anderen Vorbildern können sich Kinder zu Christen entwickeln | |
| Ist mir egal |
2,5 Millionen Kinder in Deutschland leben auf Sozialhilfe-Niveau. Was kann man tun?
| Kinder haben Anspruch auf bessere Lebensbedingungen unabhĂ€ngig vom Einkommen der Eltern. Die ganze Gesellschaft muss dies z.B. ĂŒber Steuererhöhungen finanzieren | |
| Prestige-Objekte mĂŒssen unterlassen und Verschwendung soll stĂ€rker bestraft werden. Das freiwerdende Geld muss den Kindern zu Gute kommen. | |
| Ich bin nicht bereit, etwas abzugeben, um diese Familien zu unterstĂŒtzen. Meist sind die Eltern schuld | |
| Es geht darum, eine kinderfreundliche Gesellschaft zu schaffen. Nicht nur Geld ist wichtig, sondern auch persönliches Engagement und Toleranz | |
| Wenn wir die Kinder heute nicht unterstĂŒtzen, werden Sie uns in 20 Jahren das zehnfache kosten. | |
| Diese Kinder mĂŒssen in staatliche Obhut genommen und staatlich gefördert werden. | |
| Ich weià auch nicht, wie das Problem gelöst werden kann |
Wie soll die Besteuerung der Familien erfolgen?
| Ăber ein Ehegattensplitting. | |
| Ăber ein Familiensplitting, in das die Kinder einbezogen werden. | |
| Ich bin gegen ein Splitting. Kinder sollten anders gefördert werden. |













