| bootsbuy | |
| disonbret | |
| rstaonumbe | |
| weddingtop | |
| etuietui | |
| cheapnfl | |
| wigshuman | |
| canwhere | |
| sellsell | |
| omphouelse | |
| opfcarm | |
| dahlcarl | |
| edelmick | |
| ernolastev | |
| henkshan |
BKA-Fahnder haben eine 13-Jährige identifiziert, die mutmaßlich missbraucht wurde. Nun wurde sie gefunden. Den Durchbruch brachte die Veröffentlichung von Opfer-Fotos des Mädchens im Fernsehen. Sollte man diesen Weg nun immer gehen?
| Nein! Das Mädchen kann sich nun kaum noch in die Öffentlichkeit trauen. Man erkennt es. Das Stigma bleibt! | |
| Nur in Einzelfällen macht es Sinn. Wenn es keine anderen Spuren gibt, sollte man diesen Weg gehen. | |
| Ja! Was ist denn die Alternative? Man muss die gequälten Kinder befreien, egal wie! |
Nach dem Amoklauf von Emsdetten stellt sich die Frage, inwieweit die Eltern des Schülers und seine Freunde, aber auch der Staat, mitverantwortlich sind. Wie hätten Sie die Tat verhindern können?
| Wahrscheinlich gar nicht. Mit so einer extremen Reaktion von Jugendlichen kann niemand ernsthaft rechnen. Unter vielen Millionen frustrierten Jugendlichen ist das ein Einzelfall. | |
| Die Mitschüler sollten auffällige Personen mit 'Gewalthobbys' den Lehrern oder der Polizei melden. | |
| Die Täter kündigen ihre Taten meist im Internet an. Den Datenfluß muss der Staat stärker überwachen. | |
| Die Eltern müssen sich besser um ihre Kinder kümmern. Wenn mein Sohn gerne Gewaltspiele spielt, sich nur schwarz kleidet, zurückzieht und Bomben im Wald testet, müssen das die Eltern doch mitbekommen. |
In der JVA Siegburg ist ein 20-jähriger Häftling von Mitgefangenen zu Tode gefoltert worden. Wie kann man solche Taten verhindern?
| Mit einer guten Videoüberwachung hätte man frühzeitig eingreifen können. | |
| Regelmäßige Kontrollen von 'neutralen' Behörden könnten helfen, die Gefängnisleitung zu überwachen. | |
| Schwerverbrecher dürfen nicht mit Leichtkriminellen in einem Raum leben. | |
| Ganz verhindern lassen sich solche Taten nicht. |
Die spektakuläre Flucht des Kinderschänders Mario M. auf das Gefängnisdach in Dresden war "fast vorhersehbar", da die Personaldecke in Gefängnissen zu dünn ist. Ist dieser Vorwurf gerechtfertigt?
| Ja! Man spart seit Jahren bei der Sicherheit der Bürger. Es müssen mehr Justizangestellte und Polizisten eingestellt werden. | |
| Nein! Das war wieder mal ein 'handwerklicher' Fehler, der nicht vorkommen darf. Die Ausbildung ist schlecht, nicht die Personaldecke. | |
| Das Gefängnis ist zwar neu, jedoch nicht sicher gebaut. Es darf gar nicht möglich sein, auf das Dach zu kommen. Da fehlt es an technischer Ausstattung und nicht an Personal. |
In Italien verschärft sich erneut das Mafia-Problem. In den letzten 2 Wochen wurden allein im Großraum Neapel 12 Personen umgebracht. Wird Italien sein Mafia-Problem jemals in den Griff bekommen?
| Nein! Die Mafia hat die süditalienische Gesellschaft fest im Griff und der Staat handelt halbherzig. | |
| Ja! In den letzten Jahren ist es ja besser geworden. Wenn die Bürger sich selbst auflehnen geht so was. | |
| Mafia-Phänomene gibt es nicht nur in Italien. Auch in Russland oder in Ländern Asiens gibt es sie schon lange; Und es wird sie immer geben. |
Nach viele Krawallen von Spielern und Zuschauern auch in den unteren Fußball-Ligen handelt nun der DFB. Wieder mal soll es eine Tasks Force richten. Löst eine Task Force gegen Gewalt und Rassismus im Fußball die Probleme an der Basis?
| Nein! Im Fußball zeigen sich nur altbekannt Probleme der ganzen Gesellschaft. Die Gewalt geht von den gesellschaftlichen Verlierern aus. Da kann man nichts machen. | |
| Es ist ein Anfang! Man muss zuerst die genauen Ursachen und Probleme kennen, um die richtigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das ist ok! | |
| Am Ende hilft dem Fußball keine Task Force. Die echten Fußball-Fans müssen das selbst in die Hand nehmen und gewalttätige Elemente fernhalten. |
124 Menschen sind in Russland nach dem Verzehr von billigem, mit industriellem Äthylalkohol gepanschten Wodka gestorben. Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
| Nein! Bei uns sind die Kontrollen zu gut und die Strafen zu hoch. | |
| Ja! Der Gammelfleischskandal zeigt, dass solche Taten überall möglich sind, wenn nur genug zu verdienen ist. | |
| Prinzipiell ja, aber nicht in dieser Größenordung. Das würde bei uns schneller bemerkt und bekämpft. |
Um dem Prozess wegen Betrugs im Berliner Bankenskandal zu entgehen, hatte sich der frühere Aubis-Manager Christian Neuling von einem Amtsarzt Verhandlungsunfähigkeit bescheinigen lassen. Nun ist er erfolgreich einen Marathon gelaufen. Was tun?
| Die Gerichte sind viel zu schnell dabei, wenn es um Verhandlungsunfähigkeit geht. Nun muss man disziplinarisch gegen den Amtsarzt vorgehen. | |
| Wie soll ein kleiner Amtsarzt einen guten Simulanten erkennen? Da wird es immer Schlupflöcher geben. | |
| Die 'Latte' für Verhandlungsunfähigkeit muss in der Tat viel höher gelegt werden. Evtl müssen zwei Ärzte das beurteilen, die sich nicht kennen. |
Im gestrigen ersten Interview trat Natascha Kampusch recht selbstbewußt auf. Wie lange wird der öffentliche Rummel um sie anhalten, bevor sie Ruhe bekommt?
| Die Medien werden die schreckliche Tat noch ein paar Wochen ausbreiten, dann treten andere Schlagzeilen in der Vordergrund und kaum einen interessiert der Fall noch. | |
| Die Gesetze der Medien sind hart. Sie werden so lange keine Ruhe geben bis klar ist, ob Natascha mißbraucht wurde oder nicht. | |
| Im Interview hat sie ja fast schon alles gesagt. Der Rummel nimmt jetzt ganz schnell ab. |
Am gestrigen Nachmittag hat Natascha Kampusch ihr erstes Interview über 8 Jahre ihrer Gefangenschaft gegeben. Die ARD hat die Rechte zur Ausstrahlung für mehrere hundertausend Euro erworben. Sollte Natascha Kampusch das Geld bekommen?
| Ja, sie könnte das Geld gut gebrauchen. In den nächsten Monaten, vielleicht sogar Jahren, wird sie nur schwer einer bezahlten Arbeit nachgehen können. | |
| Man kann nur hoffen, dass zumindest ein Teil davon ihr zukommt. Wahrscheinlich streichen aber die Berater und Manager den Großteil ein. | |
| Es ist ein Skandal, dass die Sensationsgier solche Preise generiert. Man sollte das Interview boykottieren |
Natascha Kampusch wurde entführt und 8 Jahre in einem Verlies gefangen gehalten. Die Nachbarn bemerkten während dieser langen Zeit nichts. Wäre so etwas auch in ihrer Nachbarschaft möglich?
| Leider ist so etwas wohl überall möglich, wo keine engeren Bindungen zwischen den Nachbarn bestehen. | |
| Nein bei uns nicht! Wir hätten sicher bemerkt, dass Kinderkleidung gekauft wurde oder dass der Nachbar sich ungewöhnlich benimmt. | |
| Nein wir kennen alle Nachbarn sehr gut und besuchen uns auch gegenseitig. So etwas wäre aufgefallen. |













