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Bei der Rally Dakar gab es den zweiten Todesfall. Der französische Motorrad-Pilot Eric Aubijoux verstarb auf der Strecke an einem Herzinfarkt. Ist eine Rally mit jährlich mehreren Toten noch zeitgemäß?
| Ja! Die Lebensgefahr ist doch gerade der eigentliche Kick dieser Rally. Die Härte und Länge machen sie einmalig! | |
| Nein! Die Toten sind hier fast garantiert. Das ist keine sportliche Veranstaltung mehr, sondern eine Art Gladiatorenkampf. | |
| Es sind doch Freiwillige die dort teilnehmen. Von daher stellt sich die Frage nicht wirklich. |
Die VW-Fahrer Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz führen bei der Paris Dakar. Wie hoch schätzen sie den Werbeeffekt für VW ein?
| Gering! Es wird doch kaum darüber berichtet. Ich glaube nicht, dass VW viel mehr Autos dadurch verkauft. | |
| Hoch! Das verbessert das sportliche Image erheblich. Man hat den Eindruck der VW-Touareg ist für die Wüste gebaut. | |
| Der Effekt wäre viel größer, wenn echte Serienautos zum Einsatz kämen. Dann könnte auch der Normalverbraucher sich damit evtl. identifizieren. |
Heute beginnt die Rallye Dakar 2007. Mit vielen Millionen € aufgerüstete Rally-Teams fahren durch einige der ärmsten Staaten Afrikas. Ist eine solche Veranstaltung ethisch vertretbar oder dekadent?
| Dekadent! Die Teams aus den reichen Staaten suchen den letzten Kick auf den Pisten der ärmsten Staaten dieser Welt. | |
| Die Rally ist auch für Westafrika ein gutes Geschäft und daher für beide Seiten vorteilhaft. | |
| Was sollte daran ethisch bedenklich sein, wenn man mit dem Auto oder dem Motorrad durch die Wüste fährt? |













