| bootsbuy | |
| disonbret | |
| rstaonumbe | |
| weddingtop | |
| etuietui | |
| cheapnfl | |
| wigshuman | |
| canwhere | |
| sellsell | |
| omphouelse | |
| opfcarm | |
| dahlcarl | |
| edelmick | |
| ernolastev | |
| henkshan |
Der Vorstandsvorsitzende von Siemens Klaus Kleinfeld ist zurĂĽckgetreten. Wird Siemens nun das Opfer von Finanzinvestoren aus dem Ausland?
| Nein! Mit dem Abgang von Kleinfeld wird Siemens noch stärker und man befreit sich von Korruptionsvorwürfen. | |
| Ja! Nun ist Siemens fĂĽhrungslos. Das werden die 'Heuschrecken' ausnutzen. | |
| Finanzinvestoren sind etwas Gutes. Sie können Siemens auch nutzen. |
Bei Siemens brennt nun die Luft in den VorstandsbĂĽros. Was kommt noch?
| Pierer hat auch Dreck am Stecken. Auch er wird noch entzaubert | |
| Mal schauen ,ob Siemens nicht ganz zerschlagen wird | |
| VW ist ein mĂĽder Abklatsch. Das wird die Republik noch einige Zeit unterhalten. | |
| Ich glaube, das meiste haben wir gesehen |
Schlechte Zeiten fĂĽr Siemens. Jetzt droht eine 400 Millionen Strafe durch die EU wegen illegaler Preisabsprachen. Wie sehen Sie die Zukunft von Siemens?
| Siemens wird auseinanderbrechen und von Heuschrecken filetiert | |
| Siemens wird wieder bessere Zeiten sehen. Kleinfeld ist der richtige Mann dafĂĽr | |
| Der Konzern ist einfach zu groß und zu diversifiziert. Kleinfeld muss sich auf die Kernaktivitäten konzentrieren | |
| Siemens hat die besten Zeiten hinter sich |
Erneut hat Siemens Ärger mit der Justiz: Die EU-Kommission will gegen Siemens eine Kartellstrafe in Höhe von 400 Millionen € verhängen. Wann führen die Hiobsbotschaften endlich zu personellen Konsequenzen im Vorstand und Aufsichtsrat?
| Gar nicht! Da fast alle Top-Manager in die Probleme selbst verstrickt sind, wird sich ohne 'Hilfe' der Staatsanwaltschaft nichts ändern. | |
| Sehr bald schon! Siemens muss sein Image wieder verbessern und das geht nur mit neuen Gesichtern. Kleinfeld oder v. Pierer; einer wird fallen! | |
| Das kann man nicht sagen. Noch sollten alle als unschuldig gelten, solange bis das Gegenteil bewiesen wurde. |
Plötzlich scheint BenQ Mobile heiß begehrt zu sein. Es tauchen vermehrt willige Investoren auf, die sich um den insolventen Handyhersteller bemühen. Hat BenQ mit ihrer Hilfe eine Chance, in Deutschland weiter zu produzieren?
| Ja! Die Investoren werden BenQ retten. Es werden zwar einige Arbeitsplätze wegfallen, jedoch auch viele in Deutschland bleiben. | |
| Nein! Die Investoren sind nicht am langfristigen Ăśberleben von BenQ interessiert, sondern nur am kurzfristigen Weiterverkauf. | |
| Es hängt davon ab, ob auch die Forschung und Entwicklung weiter geführt wird. Ohne neue Modelle kein Überleben! Egal wer dort investiert. |
Der Korruptionsskandal bei Siemens erreicht nun auch den Konzernvorstand. Ex-Vorstand Thomas Ganswindt wurde verhaftet. Wer wuĂźte noch von den schwarzen Kassen?
| Bei vermuteten 420 Mio. € Schmiergeldern wird wohl der ganze Konzern-Vorstand und auch Aufsichtsrat v. Pierer davon gewußt haben.Vielleicht nicht alle Details, aber doch das so etwas existiert. | |
| Das Siemens-Reich ist groß. Es waren nur einzelne Vorstände wie Ganswindt informiert, aber nicht alle Vorstände. | |
| Auf alle Fälle wußte v. Pierer was davon, da ein Teil der Schmiergelder auch seinen früheren Bereich Power Generation betrifft. Und da ist er immer noch bestens vernetzt. | |
| Kriminelle Netzwerke in großen Unternehmen gibt es immer wieder. Die Vorstände und Aufsichtsräte wissen aber nur selten davon und sind meist unschuldig. |
Der Korruptionsskandal bei Siemens weitet sich immer mehr aus. Waren die schwarzen Kassen der Konzernspitze bekannt?
| Nein - von Pierer und Kleinfeld wussten nichts von den Geldern. Sie trifft keine Schuld | |
| Natürlich wussten die davon. Ohne das Schwarzgeld kann man doch heute im Ausland keine Aufträge mehr bekommen. Das ist auch bei anderen Konzernen so |
Mitarbeiter von Siemens werden verdächtigt, Schmiergelder in zweistelliger Millionenhöhe an (potentielle) Kunden verteilt zu haben. Sollen deutsche Manager mit Schmiergeldern arbeiten, wenn anders keine Aufträge zu bekommen sind?
| Ja! Bei Kraftwerken z.B. kommt man ohne Schmiergelder zu keinem Auftrag mehr, da muss man sich den internationalen Gepflogenheiten anpassen. | |
| Nein! Wir dĂĽrfen da nicht mitmachen und unsere Prinzipien dem Geld opfern. | |
| Wenn das Produkt ĂĽberlegen ist, geht es immer auch ohne Schmiergelder. Wir brauchen einfach die besseren Produkte. |
Die finanziellen Probleme bei BenQ wurden wochenlang verschleiert. Das Top-Management wusste offensichtlich Bescheid. Welche Konsequenzen hat dies fĂĽr die Manager?
| Denen muss der Prozess gemacht werden. Wie bei Mannesmann | |
| Das hat keine Konsequenzen fĂĽr die Manager. Sie haben nach dem Gesetz gehandelt. Moralisch ist das Ganze allerdings fragwĂĽrdig. | |
| Was hätten die Manager denn tun sollen? Öffentlich bekanntgeben, dass BenQ zahlungsunfähig ist? Damit hätte man die letzten Chancen auf Rettung verspielt. |
Die Bundesregierung will Firmen daran hindern, Arbeitsplätze und Wissen ins Ausland zu verlagern. Unternehmen sollten künftig "bei Verlagerung der gesamten Produktion ins Ausland" Steuern zahlen. Was halten Sie davon?
| Das ist eine gute Idee. Dann werden es sich die Unternehmen zweimal ĂĽberlegen, ob sie einfach ins Ausland gehen | |
| Das wird das Gegenteil bewirken. Unternehmen werden erst gar nicht nach Deutschland kommen bzw. alle neue Aktivitäten im Ausland ansiedeln. |
Der Siemens Vorstand verzichtet auf die 30%ige Gehaltserhöhung. Das Geld soll nun in einen30 Mio. Hilfsfonds für BenQ-Geschädigte fließen. Ist das ein Sieg der Öffentlichkeit, oder ein Trick die Gehälter auf anderem Wege zu erhöhen?
| Das ist ein klarer Sieg für die Siemens Mitarbeiter. Noch einen Versuch kann sich Siemens imagemäßig nicht erlauben. | |
| Kleinfeld & Co. werden es sicher bald wieder versuchen. Es liegt an den Medien und Bloggern, das dann erneut aufzudecken. | |
| Ich finde es bedenklich, dass dieser edle Vorschlag jetzt als 'Trick' abgetan wird |
Was sollten normale BĂĽrger und Siemens-Mitarbeiter gegen gierige und unverantwortliche Manager unternehmen?
| Gar nichts! Leute wie Klaus Kleinfeld haben nichts falsch gemacht, was man kritisieren könnte. |
18% |
| Jeder Bürger muss helfen, die unerhörten Vorgänge in die Öffentlichkeit zu bringen, nur davor haben die Manager Angst. Blogs und öffentliche Abstimmungen, z.B. auf voteo.de sind ein gutes Mittel dazu. |
40% |
| Der einzelne BĂĽrger muss nichts tun. Die Medien greifen das schon von selbst auf. |
15% |
| Egal was der einzelne Bürger oder Mitarbeiter macht, die Manager sitzen am längeren Hebel. |
28% |
BenQ 'kaufte' vor wenigen Monaten die Handy-Sparte von Siemens für 0 €. Siemens legte als Mitgift noch 200 Mio. € oben drauf. Nun drohen Massenentlassungen. War die Transaktion von Siemens ein Trick, um die Entlassungen nicht selbst durchzuführen?
| Ja, das könnte schon sein, aber es ist egal: die Arbeitsplätze sind so oder so bald weg. | |
| Nein! So etwas macht Siemens nicht. Die Werke hatten durch BenQ ja eine Chance bekommen. | |
| Das ist reine Spekulation! BenQ hat bisher ja nur den Liquiditätshahn zugedreht. Vielleicht schaffen es die Werke ja noch in die schwarzen Zahlen. |
Die Siemens Vorstände genehmigen sich eine 30-prozentige Gehaltsanhebung. Was halten Sie davon?
| Das ist verwerflich und geschmacklos in diesen Zeiten | |
| Siemens geht es wieder besser und die Vorstände haben die letzten Jahre auf Gehaltserhöhungen verzichtet. Das ist angemessen | |
| Die Vorstände haben tolle Arbeit geleistet. Eigentlich hätten sie noch mehr verdient. |













