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Der Autobauer Porsche möchte Volkswagen ĂŒbernehmen. Ist das eine gute Idee?
| Ja, zusammen mit Porsche wird VW erfolgreicher sein und bleibt eine deutsche Firma. | |
| Nein, VW ist zu groĂ und behĂ€big fĂŒr Porsche. | |
| Ich weiĂ nicht. |
Die VW-Fahrer Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz fĂŒhren bei der Paris Dakar. Wie hoch schĂ€tzen sie den Werbeeffekt fĂŒr VW ein?
| Gering! Es wird doch kaum darĂŒber berichtet. Ich glaube nicht, dass VW viel mehr Autos dadurch verkauft. | |
| Hoch! Das verbessert das sportliche Image erheblich. Man hat den Eindruck der VW-Touareg ist fĂŒr die WĂŒste gebaut. | |
| Der Effekt wĂ€re viel gröĂer, wenn echte Serienautos zum Einsatz kĂ€men. Dann könnte auch der Normalverbraucher sich damit evtl. identifizieren. |
VW-Markenvorstand Wolfgang Bernhard wirft das Handtuch. Nach zwei Jahren erfolgreicher Arbeit fÀllt er der Konzernumorganisation von Martin Winterkorn zum Opfer. Hat das negative Auswirkungen auf VW?
| Ja! Die tollen Zahlen von VW beweisen, dass Pischetsrieder und Bernhard sehr gute Arbeit geleistet haben. Ohne sie wird VW harten Zeiten entgegen gehen. | |
| Nein! Auch Winterkorn ist ein exzellenter Manager und wird VW auch ohne Bernhard erfolgreich machen. | |
| Bernhard wurde ĂŒberschĂ€tzt. Ein Einzelner kann keine VerĂ€nderungen in einem Konzern wie VW bewirken. |
Niedersachsens MinisterprÀsident Wulff will mit anderen Volkswagen-Eignern einen Pakt gegen Porsche schmieden. Ist das eine gute Idee?
| Ja - VW ist so tief in der Krise. Eine FĂŒhrung durch Porsche wĂ€re ein Silberstreif am Horizont | |
| Nein - Wulff kann Piech nicht leiden. Er will den Einfluss von Porsche deswegen begrenzen | |
| Nein - Wulff versucht zu verhindern, dass das "VW-Gesetz", gegen das Porsche klagt, gestoppt wird, damit Niedersachsen seinen Einfluss behalten kann. Es geht Wulff nur um die ArbeitsplÀtze. Was VW jedoch braucht, ist eine echte Restrukturierung |
Die AffÀre um Lustreisen und Bestechungsgelder im VW-Konzern geht in die nÀchste Runde. Heute verhaftete die Staatsanwaltschaft den ehemaligen VW-Konzernbetriebsratschef Klaus Volkert. Hat er gesetzeswidrig gehandelt?
| Volkert ist der Prototyp eines FunktionÀrs, dem die Macht und das Geld zu Kopf gestiegen sind. Der Haftbefehl ist korrekt. | |
| Letztlich war Volkert nicht besser und nicht schlechter als andere in der VW FĂŒhrung. Er ist das Bauernopfer. | |
| Volkert hat bei VW viel Geld verdient. Sein Gehalt und die Spesen sind jedoch nicht ungewöhnlich und daher ist der Haftbefehl nicht gerechtfertigt. |
Nun geht auch noch der Markenchef des VW-Konzerns Wolfgang Bernhard. Wird das die Sanierung von VW erschweren?
| Ja - Bernhard ist ein ausgewiesener Experte und einer der besten Automanager weltweit. Ohne ihn wird es noch schwieriger | |
| Nein - was hat Bernhard denn bis jetzt bewirkt. Ohne ihn kann die FĂŒhrungscrew neu und befreit durchstarten | |
| Das hat keine Auswirkungen - weder positiv noch negativ. Entscheidend ist, ob die Gewerkschaften mitspielen. |
VW Chef Pischetsrieder rĂ€umt den Chefsessel. Martin Winterkorn von Audi wird der Nachfolger. Was hat das fĂŒr Konsequenzen?
| Pischetsrieder war der Aufgabe nicht gewachsen. Jetzt kommt ein neuer Mann mit neuen Ideen und dem RĂŒckhalt des Aufsichtsrats. | |
| Der VW Chef ist die Marionette des Aufsichtsrats. Piech und Wiedeking bestimmen, wo es langgeht. Winterkorn ist der richtige Mann dafĂŒr. Jetzt geht es aufwĂ€rts mit VW. | |
| Ich sehe schwarz fĂŒr VW. Der Konzern ist nicht so einfach zu steuern wie Audi oder Porsche | |
| Egal wer vorne steht. Die Belegschaft und der Betriebsrat entscheidet darĂŒber, ob VW langfristig Erfolg hat. |
Die Unternehmen MAN und VW kÀmpfen um die Kontrolle beim LKW-Hersteller SCANIA. Wer wird gewinnen und wie wird das neue Unternehmen aussehen?
| MAN wird die Fusion mit Scania doch noch schaffen. VW wird seine Anteile an Scania verkaufen und bei MAN beteiligt bleiben. | |
| VW wird die Kontrolle ĂŒber Scania und MAN ĂŒbernehmen. Mittelfristig wird der MAN-Konzern zerschlagen. | |
| Scania wird sich einen 'WeiĂen Ritter' suchen, der sich anstelle von VW oder MAN beteiligt. |
Die VW-AffÀre kommt vor Gericht. Es geht um Korrumpierbarkeit und Korruption. Wie konnte es so weit kommen?
| Eine Hand wÀscht die andere. Was den VorstÀnden recht war, war den Gewerkschaftlern billig | |
| Ăberall wo MĂ€nner unter sich sind, lassen sie die Sau raus. Bei VW kam es nur an die Ăffentlichkeit | |
| Eitelkeit, Machtgier und Hormone sind die Ingredienzien der AffÀre | |
| Was heiĂt hier AffĂ€re. Wegen der paar Weiber wird hier ein zu groĂes Fass aufgemacht. | |
| Hartz, Volkert und Co. wollten immer nur das Beste fĂŒr VW |













